Welpen & Junghunde
Einzelbegleitung statt Welpengruppe. In den ersten Monaten lernt dein Hund, worauf es im Leben ankommt. Die Frage ist, ob er dabei lernt, dass andere Hunde das Spannendste sind, oder dass er sich auf dich verlassen kann.
Was ein Welpe in der Gruppe oft lernt
Nicht jede Welpengruppe ist schlecht. Aber in vielen Gruppen toben zehn Welpen gleichzeitig, während die Menschen am Rand stehen. Dein Welpe lernt dort sehr gründlich, und zwar genau das, worüber du dich ein Jahr später an der Leine ärgerst.
Typisch für große Welpengruppen
- Andere Hunde sind interessanter als der Mensch
- Kontakt zu jedem Hund wird zur Normalität
- Ständige Reize und Überforderung
- Wenig Orientierung am eigenen Menschen
So begleite ich deinen Welpen
- Du bist der Mittelpunkt für deinen Hund
- Bindung, Vertrauen und Sicherheit aufbauen
- Die echte Welt kennenlernen: kontrolliert, ruhig, mit Struktur
- Orientierung, Ruhe und klare Regeln von Anfang an
Junghunde: wenn plötzlich nichts mehr klappt
Zwischen dem sechsten Monat und dem zweiten Lebensjahr testen viele Hunde aus, was gilt. Was als Welpe gut lief, scheint plötzlich vergessen. Das ist normal und genau die Zeit, in der klare Führung den größten Unterschied macht.
Wir trainieren auch hier im echten Alltag: auf deiner Gassirunde, bei den ersten Hundebegegnungen, in der Stadt. So entstehen Probleme gar nicht erst, statt dass wir sie später mühsam abtrainieren.
So läuft’s ab
1.Ersttermin vor Ort
Ich komme zu dir und schaue mir an, wie dein Hund im echten Alltag reagiert. Danach weißt du, woran es liegt.
2.Training da, wo das Problem entsteht
Gehweg, Hundewiese, Stadthafen oder Wald: Wir üben in den Situationen, die dir Stress machen.
3.Du übernimmst die Führung
Du lernst, deinem Hund Sicherheit zu geben. Am Ende brauchst du mich nicht mehr.
Der Welpe soll lernen: Mein Mensch ist das Zentrum.
Bereit für den Alltag?
Erzähl mir kurz, was bei euch los ist. Ich melde mich persönlich bei dir.
